SelbstHilfe   (^_^)

Klischees

Let them critizize. Let us sleep. – David Babbel

Warum ist das so ein schöner Beruf?

Nutzen für andere schaffen, das ist ein guter Beruf.
Die nächste Generation positiv beeinflussen zu können, das ist ein Privileg.
Von jungen Menschen Neues lernen zu dürfen ist eine Einladung, bescheiden, neugierig und flexibel zu bleiben.

Burnoutgefahr

= zu unflexible Anprüche. Man ist zu versteift auf ein gewisses Ergebnis und brennt am Weg zum Ziel aus. Lösung: Intention without Attachment. Ergebnis: Freude und Zuversicht bleiben erhalten.

Owezara

= zu wenig Ideen. Schade, weil so viel Potential für Gutes da ist. Gerade weil der Beruf so viel Freiraum für Kreativität offenlässt, stellt Faulheit so eine traurige Potentialverschwendung dar. Suche die Schönheit in den kleinen Dingen des Alltags.

Kindisch

= zu wenig Distanz. Sei der Erwachsene, zu dem die Kinder als Vorbild (in jeder Hinsicht) aufsehen können. Das wünschen sich Kinder, Eltern und Kollegium von dir.

Jeder kennt Horrorgeschichten

... von faulen, gemeinen, ekelhaften, oder sonstwie unguten Lehrpersonen. Das ist zwar sehr traurig, dass es so viele für den Beruf Ungeeignete da draußen gibt - es sorgt aber gleichzeitig auch dafür, dass die Latte sehr niedrig liegt, um eine gute Lehrkraft zu sein. Just don't be an asshole!

Wenn du dich eingeschüchtert von einer Klasse Teenager fühlst

...bedenke: die haben vor wenigen Monaten erst gelernt, sich selbst eine warme Mahlzeit zuzubereiten. Wenn überhaupt. Bedenke das.

Was, wenn sich die Schul-Politik (nicht) ändert?

Konzentriere dich auf dein Einflussgebiet. Und das bist in erster Linie du selbst und danach die Kinder, mit denen du täglich direkt zu tun hast.